7 Gründe, warum Autoren Snapchat nutzen sollten

7 Gründe, warum Autoren Snapchat nutzen sollten

Haben Sie bereits von Snapchat gehört? Der App, bei der alle Beiträge nur temporär verfügbar sind und anschließend gelöscht werden? Vielleicht haben Sie sich auch schon gefragt, warum man sich die Mühe machen sollte, Inhalte zu erstellen, die wieder verschwinden. Wir haben für Sie sieben gute Gründe gesammelt, warum Autoren Snapchat nutzen sollten.

“7 Gründe – Darum sollten Autoren Snapchat nutzen”
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1. Sie haben eine junge Leserschaft.

Snapchat ist insbesondere bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen sehr beliebt. Die Nutzer von Snapchat sind sogar durchschnittlich jünger als bei anderen Social Media-Kanälen wie Facebook oder Instagram. Auch wenn zunehmend ältere Nutzer hinzukommen, ist die Kommunikation über Snapchat vor allem Autoren von Jugendbüchern zu empfehlen.

2. Sie sind Online-Experte.

Oder sind Sie im B2B-Bereich als Online- und Social Media-Experte unterwegs? Dann wird sich auch Ihre Zielgruppe für diese Themen und wahrscheinlich auch für Ihre Aktivitäten auf Snapchat interessieren, bei denen Sie beispielsweise hilfreiche Tipps und Tricks geben.

3. Sie probieren gern Neues aus.

Sie sind internetaffin und haben Spaß daran, neue Kommunikationskanäle auszuprobieren? Dann experimentieren Sie mit Snapchat und entdecken Sie dort Ihre Vermarktungsmöglichkeiten! Sollten Sie merken, dass Ihnen die Nutzung von Snapchat nicht liegt oder keinen Mehrwert bietet, beenden Sie dort Ihre Aktivitäten. Sie müssen schließlich nicht auf sämtlichen Kanälen aktiv sein.

4. Sie haben etwas zu erzählen.

Okay, dieser Punkt gilt im Grunde genommen für die Kommunikation auf allen Online-Kanälen. Doch zum Geschichten erzählen eignet sich für Autoren nichts besser als die Story-Funktion. Hier werden Ihre 10-sekündigen Posts (sog. Snaps) aneinandergereiht wiedergeben und sind für insgesamt 24 Stunden abrufbar. Und wenn es mal keine richtige Geschichte sein soll, dann können Sie zum Beispiel von Events berichten, Leserfragen beantworten, Einblicke in Ihre Schreibarbeit geben und und und. Wichtig: Posten Sie jedoch nicht die selben Inhalte wie auf Ihren anderen Kanälen!

5. Sie verzichten auf teures Equipment.

Authentizität ist das A und O bei Snapchat. Ihre Snaps bilden Momentaufnahmen ab und müssen daher alles andere als perfekt oder in Szene gesetzt sein – insbesondere da diese früher oder später automatisch gelöscht werden. Zum Erstellen Ihrer Beiträge benötigen Sie daher lediglich Ihr Smartphone und eine gute Internetverbindung keine professionelle Kamera, Mikrofon, Beleuchtung oder Bearbeitungssoftware. In der App stehen Ihnen einige, wenige Bearbeitungsmöglichkeiten zur Verfügung, wie Text, Filter und Zeichentool.

6. Sie wollen gesehen werden.

Im Gegensatz zu anderen Social Media-Plattformen, wie Facebook oder Instagram, gehen Ihre Beiträge nicht in der Masse unter. Denn es gibt keine Timeline, durch die sich die Nutzer scrollen müssen und genauso wenig einen Algorithmus, der alle Beiträge nach Relevanz ausspielt. Ihre Snaps werden wie in einer Playlist hinter Ihrem Namen in der Story-Übersicht hinterlegt. Entweder Ihr Abonnent sieht sich Ihre Story gezielt an oder eben nicht. Relevante Inhalte sind aus diesem Grund besonders wichtig, damit Ihr Fan regelmäßig Ihre Storys ansehen möchte.

Tipp: Vergessen Sie nicht Ihre Leser auf anderen Social Media-Kanälen über Ihren neuen Snapchat-Account zu informieren. Ohne Ihren Nutzernamen zu kennen, können Ihre Fans Sie auf Snapchat nicht finden. Betten Sie zum Beispiel Ihren Snapcode auf Ihrer Webseite ein oder teilen Sie diesen.

7. Sie möchten sich nicht an Posting-Zeiten halten.

Für viele Plattformen gibt es immer wieder Ratschläge zu den “besten Posting-Zeiten”, das heißt Angaben, zu welchen Uhrzeiten die Nutzer von Facebook & Co. am häufigsten online sind und Sie Ihre Beiträge veröffentlichen sollten. Da Ihre Story bei Snapchat jedoch für 24 Stunden an gleicher Stelle abgerufen werden kann, ist die Uhrzeit, zu der Sie snappen, irrelevant. Die Interaktionen mit Ihrer Story bzw. den einzelnen Snaps können Sie dann anhand der Views, der Anzahl der Screenshots sowie der Bezugnahme auf Snaps im Chat analysieren. Die typischen Like- und Kommentarfunktionen sowie Hashtag- und andere Verlinkungsoptionen finden Sie bei Snapchat (bisher) nicht.

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